Die wahren Gesamtkosten eines E-Autos
Der Listenpreis sagt wenig über die echten Kosten aus. Entscheidend sind die Gesamtkosten pro Monat (Total Cost of Ownership, TCO). Die wichtigsten Posten:
- Wertverlust — meist der größte und am besten versteckte Kostenblock. Ein günstigeres Auto kann teurer sein, wenn es schneller an Wert verliert.
- Energie — zu Hause laden (~0,34 €/kWh) ist deutlich günstiger als öffentlich.
- Kfz-Steuer — reine E-Autos sind in Deutschland befristet steuerbefreit (Erstzulassung bis Ende 2030, längstens bis 2035). Verbrenner zahlen nach Hubraum und CO₂.
- Versicherung — abhängig von Typklasse und Regionalklasse (deine PLZ).
- Wartung — E-Autos sind meist günstiger: kein Ölwechsel, keine Abgasuntersuchung.
- THG-Prämie — E-Auto-Halter verkaufen ihre CO₂-Quote (für Privatleute steuerfrei, ~250–450 €/Jahr) — das senkt die Kosten.
In unserem Fahrzeugkatalog zeigt jede Detailseite die echten €/Monat — und du kannst jede Annahme (Haltedauer, Jahreskilometer, Ladeanteil, PLZ, Förderung) selbst anpassen. Alle Werte sind Schätzungen mit angegebenem Stichtag.